Kunstschutzfolie (Protective Art foil)


Kunstschutzfolie – Autopflaster als Multiple

Es handelt sich um eine wetterfeste selbstklebende Folie, die Form und Aussehen eines Pflasters hat. Die Folie trägt einen schriftlichen Aufdruck:
„Kunst-Schutzfolie www.marion-musch.de“
Diese Pflasterfolie wird auf kleinere Lackschäden an der Autokarosserie aufgeklebt.
Drei verschiedenen Designs sind erhältlich. Sie wurden in einer Auflage von 100 Stück pro Motiv angefertigt. Preis Euro 20,00 pro Bogen. Bestellung über das Kontaktformular

flag_of_the_united_kingdom-svg Artistic protective foil –  Car patch as multiple

The foil is weatherproof and self-sticking and is designed like a plaster. The patch has an imprint: „Kunst-Schutzfolie www.marion-musch.de“ (protective art foil www.marion-musch.de).
That plaster can be pasted on to minor paint damages of a vehicle body, and is available in three different designs. Each motive is available 100 times, for €20 per sheet. Please use the contact form for purchase requests.

 

 

 

„Kunst gegen unästhetische Mängel“ – „Art against unaesthetic scars“

„Pflaster statt Lackkorrektur“ – „Plaster instead of paint repair“

„Kult gegen Spießbürgertum“ – „Cult against philistine“

„Multiples gegen silbergraue Einheitsfarben“ – „Multiples against silver-gray mainstream“

„Das Auto als Outdoor – Galerie“ – „The car as outdoor gallery“

 

 

Pressestimmen:

KV_Neuhausen_Erfinder

Wie das Verbandpflaster zur Kunst wird
Als Besonderheit hob Müller die „multiplen Pflaster“ hervor, nützlich, wenn wir „unterwegs mal anecken“. Um dann Schrammen, etwa am Fahrgerät, zu überkleben, hat Marion Musch auf DIN-A4-Folien viele verschiedene grafische Bildchen zum Aufkleben gedruckt. Sie variiert, verfremdet, erweitert darauf sowohl die Eigenschaften von Verbandpflaster als auch vom Straßenpflaster. Ihr eigenes Auto beklebte die 39-jährige damit und parkte es zur Anschauung direkt vor dem an der Pflasterstraße gelegenen Rathaus. (Marbacher Zeitung, 01.06.2008)

Ein Pflaster auf der Kühlerhaube eines Autos. Es hat die typische Form, um kleine Wunden zu kitten. Aber wie kommt es auf das Blech? „Die Idee kam von meinen Kindern“, erklärt Marion Musch. „Als sie noch klein waren, gab es oft Verletzungen.“ genauso ist es dann passiert, dass der Sturz eines Kindes gegen ihr Auto eine Beule verursachte. Danach hätten sich dann Mutter und Sohn gedacht, dass das Auto nun auch ein Pflaster brauche, erzählt die Künstlerin lachend. Die Entwicklung dieser doch ungewöhnlichen Ersten Hilfe an einem Auto zeigt die Flexibilität der 42 Jährigen. (Filder Zeitung, 27.12.2011)

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Press commentaries:

How a plaster can become art
Müller emphasized the „multiple plaster“ as useful, when colliding with something on the road. To paste scratches on one’s vehicle, Marion Musch (39) has designed many different DIN A4 foils with varied, alienated and enhanced characteristics of plaster and pavement. She pasted her own car and exhibited it on the paved road in front of the town hall (MarbacherZeitung, 01st June 2008).

A plaster applied to a car’s front hood, with the typical shape to secure small injuries. But why on a car body? „The idea grew from my children“, Marion Musch explains. „When they were little, they always had some injuries“. That’s how one of her children fell against her car and caused a bump. Mother and son thought, the car would need a plaster as well, Marion Musch remembers laughing. The history of this unusual first aid reveals the flexibility of the 42 year old artist. (FilderZeitung, 27th December 2011)

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